Drei südkoreanische Männer erschienen vor einem malaysischen Gericht, angeklagt, einen Landsmann in Genting Highlands entführt und ein Lösegeld in Kryptowährung gefordert zu haben. Die Entführer sollen 10 Millionen USDT verlangt haben, wobei die Familie des Opfers letztlich 3 Millionen USDT zahlte. Die Behörden haben inzwischen 2,46 Millionen USDT eingefroren und zurückerlangt. Aufgrund von Sprachbarrieren wurde das Gerichtsverfahren auf den 18. Mai verschoben, wobei der Richter den Verdächtigen keine Kaution gewährte.