Die Bank von Thailand (BOT) hat den Stablecoin USDT in ihr Liquiditätsüberwachungsrahmenwerk aufgenommen, um Bedenken hinsichtlich "grauer Geldflüsse" zu adressieren. Lokale Berichte zeigen, dass 40 % der USDT-Verkäufer auf thailändischen Plattformen ausländische Händler sind, was die Zentralbank für das Land als unangemessen erachtet. Diese Initiative ist Teil umfassenderer Bemühungen, Stablecoins, Bargeldtransaktionen, Goldhandel und Geldflüsse in elektronischen Geldbörsen genauer zu überwachen. Dieser Schritt steht im Einklang mit den jüngsten Regierungsanweisungen vom 9. Januar, die strengere Meldepflichten und die Identifizierung von Wallets bei Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten und Gold vorschreiben. Diese Vorschriften werden gemeinsam von der Zentralbank, den Steuerbehörden und anderen Stellen durchgesetzt, um die makroökonomische Stabilität zu sichern und illegale Geldbewegungen zu verhindern.