Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat eine Klage gegen den Gründer von Privvy eingereicht und wirft ihm vor, einen Kryptowährungsbetrug in Höhe von 12,3 Millionen Dollar orchestriert zu haben. Die SEC behauptet, dass der Gründer Investoren durch die Bewerbung nicht existierender KI-„Bots“ getäuscht und Gelder für persönliche Ausgaben missbraucht hat, darunter ein Haus im Wert von 1 Million Dollar, Glücksspiel, Sammelkarten, Reisen und einen Jeep. Die rechtlichen Schritte unterstreichen die anhaltende regulatorische Überwachung im Kryptosektor.