TeraWulf, ein Betreiber von Bitcoin-Mining und Rechenzentren, meldete für das erste Quartal 2026 einen Nettoverlust von etwa 427 Millionen US-Dollar, was einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Verlust von 61,4 Millionen US-Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres darstellt. Der Quartalsumsatz des Unternehmens lag bei rund 34 Millionen US-Dollar, wobei etwa 60 % aus KI-Hochleistungsrechnerdiensten (HPC) stammen. Die Einnahmen aus KI-HPC stiegen im Quartalsvergleich um 117 % auf etwa 21 Millionen US-Dollar, während die Einnahmen aus dem Bitcoin-Mining um 50 % auf etwa 13 Millionen US-Dollar zurückgingen. TeraWulf plant, sich stärker auf KI-Computing zu konzentrieren, das durch langfristige Verträge angetrieben wird, um die Abhängigkeit vom volatilen Bitcoin-Mining-Sektor zu verringern.