Die Investmentbank TD Cowen hat auf potenzielle politische Herausforderungen für Banken hingewiesen, die sich gegen Erträge aus Stablecoins stellen, und dabei angedeutet, dass Banken zwar Schwierigkeiten haben könnten, ihre Haltung aufrechtzuerhalten, langwierige Streitigkeiten jedoch die US-Krypto-Gesetzgebung behindern könnten. Jaret Seiberg, Geschäftsführer bei TD Cowen, betonte, dass der Widerstand des Bankensektors gegen Stablecoin-Erträge als Einschränkung der Verbraucher-Renditen angesehen werden könnte, was politisch nicht tragbar sei.
Die laufende Debatte könnte die Verabschiedung des US Crypto Market Structure Act und des CLARITY Act beeinflussen. Unterdessen schlägt das US Office of the Comptroller of the Currency (OCC) im Rahmen des GENIUS Act Regeln vor, die es Stablecoin-Emittenten verbieten, Erträge direkt an Inhaber auszuzahlen. Das OCC wird die Fälle einzeln bewerten und hat eine 60-tägige öffentliche Kommentierungsfrist zu diesen Regeln eingeleitet.
TD Cowen warnt, dass die Debatte über Stablecoin-Renditen die US-Krypto-Gesetzgebung verzögern könnte
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