Das US-Finanzministerium hat unter der Trump-Administration offiziell die Entwicklung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) ausgeschlossen und stattdessen den Fokus auf die Gesetzgebung zu Stablecoins gelegt. Finanzminister Scott Bessent bestätigte die Haltung der Regierung und hob Bedenken hinsichtlich staatlicher Überwachung als Hauptgrund für die Ablehnung von CBDC-Initiativen hervor. Der Senat hat zudem eine Gesetzgebung verabschiedet, die die Entwicklung von CBDCs bis 2030 verbietet. Bessent erklärte, dass die Regierung dem CLARITY Act Priorität einräumt, um Krypto-Investitionen in den USA zu fördern. Gleichzeitig zeigt sich auf globaler Ebene, dass zwar bis Ende 2025 91 % der Zentralbanken CBDCs erforschten, mehrere Länder, darunter auch die USA, ihre Pläne jedoch storniert haben. Nur vier Länder haben CBDCs eingeführt, während andere sich noch in Forschungs- oder Pilotphasen befinden.