Der Schweizerische Bundesrat hat die Einfrierung aller in der Schweiz gehaltenen Vermögenswerte des venezolanischen Präsidenten Maduro und seiner engen Vertrauten angekündigt. Diese Entscheidung folgt auf Madurós Festnahme und Auslieferung an die Vereinigten Staaten durch US-Streitkräfte. Das Vermögensverbot tritt sofort in Kraft und gilt für vier Jahre. Es soll den Abfluss illegaler Gelder verhindern und ergänzt die seit 2018 bestehenden Sanktionen gegen Venezuela. Die Schweiz stellte klar, dass das Einfrieren keine aktuellen Mitglieder der venezolanischen Regierung betrifft und verpflichtete sich, alle illegal erworbenen Gelder zugunsten des venezolanischen Volkes zurückzugeben.
Schweiz friert Vermögenswerte von Maduro und seinen Mitarbeitern ein
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