Swan Bitcoin hat seine Klage gegen Proton Management und mehrere ehemalige Mitarbeiter fallen gelassen, was eine bedeutende Wendung im Rechtsstreit um ein Bitcoin-Mining-Unternehmen mit Beteiligung von Tether markiert. Ein Bundesrichter wies Swans Klage in Kalifornien ab, nachdem Swan angeblich in einem Verfahren im Vereinigten Königreich eingeräumt hatte, dass es nicht im Besitz der für seine Ansprüche zentralen Geschäftsgeheimnisse sei.
Der Streit entstand aus dem Zusammenbruch einer Bitcoin-Mining-Partnerschaft, die mit 2040 Energy verbunden war, einem Joint Venture, das Berichten zufolge von Tether unterstützt wird. Swan hatte Proton und ehemalige Mitarbeiter beschuldigt, proprietäre Mining-Infrastruktur und Geschäftsgeheimnisse unrechtmäßig verwendet zu haben. Proton wies diese Vorwürfe zurück und behauptete, dass Swan nie Eigentümer des betreffenden geistigen Eigentums gewesen sei. Das Verfahren im Vereinigten Königreich, an dem Tether beteiligt war, veränderte den Fall und führte zur Abweisung der Klage in Kalifornien. Allerdings wurden Protons Behauptungen über das rechtliche Ergebnis nicht unabhängig bestätigt, und Swan könnte andere rechtliche Schritte verfolgen.
Swan Bitcoin zieht Klage gegen Proton nach Entwicklungen im britischen Rechtsstreit zurück
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