Standard Chartered hat Pläne angekündigt, seine Belegschaft bis 2030 um mehr als 7.000 Stellen zu reduzieren, im Rahmen seiner Strategie zur verstärkten Nutzung künstlicher Intelligenz. Die Bank beabsichtigt, die Abläufe zu straffen und die Effizienz durch KI-Technologien zu steigern, so ein Bericht von Reuters. Dieser Schritt spiegelt einen breiteren Trend in der Bankenbranche wider, bei dem Institute KI nutzen, um Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken.
Standard Chartered wird bis 2030 über 7.000 Arbeitsplätze abbauen im Zuge der KI-Erweiterung
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