Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) hat für den 7. April eine Vorstandssitzung angesetzt, um die Regeln für US-Banken, die Stablecoins gemäß dem GENIUS-Gesetz ausgeben, endgültig festzulegen. Diese Sitzung, die mit weniger als einer Woche Vorankündigung bekannt gegeben wurde, wird sich mit wichtigen regulatorischen Rahmenbedingungen befassen, darunter Anti-Geldwäsche-Standards und die Nutzung von Reputationsrisiken durch Aufsichtsbehörden. Das GENIUS-Gesetz, das am 18. Juli 2025 von Präsident Trump unterzeichnet wurde, zielt darauf ab, einen bundesweiten Rahmen für Stablecoins zu schaffen, wobei die Umsetzungsregeln bis zum 18. Juli 2026 vorliegen sollen.
Der von der FDIC vorgeschlagene Regelungsentwurf wird sich auf die Anforderungen für Stablecoin-Emittenten unter FDIC-Aufsicht konzentrieren und stellt einen bedeutenden Schritt zur Integration traditioneller Banken in den Stablecoin-Markt dar. Der Gouverneur der Federal Reserve, Michael Barr, betonte die Bedeutung der Umsetzungsdetails, insbesondere in Bezug auf Reserveanforderungen und Verbraucherschutz. Unterdessen schreitet auch das CLARITY-Gesetz, eine weitere wichtige Krypto-Gesetzgebung, voran, wobei eine Überarbeitung durch den Bankenausschuss des Senats Ende April erwartet wird. Senator Bernie Moreno warnte, dass das Verpassen der Frist im Mai für das CLARITY-Gesetz die Krypto-Gesetzgebung um Jahre verzögern könnte.
FDIC wird Stablecoin-Regeln gemäß GENIUS-Gesetz am 7. April abschließen
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