Die Transaktionsvolumina von Stablecoins haben die Marke von 35 Billionen US-Dollar überschritten, doch reale Zahlungen machen laut einem Bericht von McKinsey und Artemis Analytics weniger als 1 % dieses Betrags aus. Der Großteil der Stablecoin-Transaktionen wird dem Handel, Arbitrage und internen Geldtransfers zugeschrieben, nicht jedoch tatsächlichen Verbraucherzahlungen. Für das Jahr 2025 wird das Volumen der realen Stablecoin-Zahlungen auf etwa 390 Milliarden US-Dollar geschätzt, was einer Verdoppelung gegenüber 2024 entspricht.
Trotz des geringen Anteils realer Zahlungen gewinnen Stablecoins als Zahlungslösung zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei B2B-Transaktionen und grenzüberschreitenden Überweisungen. Der Stablecoin-Markt wird voraussichtlich erheblich wachsen, wobei Prognosen eine Angebotssteigerung auf 3 Billionen US-Dollar bis 2030 vorsehen. Die derzeitige Akzeptanz konzentriert sich jedoch auf Asien, wobei Singapur, Hongkong und Japan führend sind. Finanzinstitute werden dazu angehalten, Transaktionsdaten vorsichtig zu interpretieren und sich auf echte Zahlungsaktivitäten statt auf aufgeblähte Transaktionsvolumina zu konzentrieren.
Stablecoin-Transaktionsvolumen übersteigt 35 Billionen US-Dollar, echte Zahlungen unter 1 %
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