Die Bank of England überprüft laut der stellvertretenden Gouverneurin Sarah Breeden das Feedback zu ihrem Konsultationspapier vom November bezüglich der Regulierung von Stablecoins. In einer Anhörung vor dem House of Lords-Komitee erklärte Breeden, dass die Regulierungsbehörden offen für alternative Methoden zum Schutz der britischen Wirtschaft seien. Die Zentralbank hatte vorübergehende Haltegrenzen für systemrelevante Stablecoins vorgeschlagen – 20.000 £ für Privatpersonen und 10 Millionen £ für Unternehmen –, um Risiken durch schnelle Einlagenverschiebungen zu mindern. Stablecoin-Emittenten und die Kryptoindustrie argumentieren jedoch, dass diese Grenzen unpraktisch seien und Innovationen behindern könnten. Die Bank of England strebt an, die Regulierung bis zum Jahresende abzuschließen.