Stablecoin-Zahlungen machten im Jahr 2025 laut Artemis Analytics trotz der Wahrnehmung ihrer weitverbreiteten Nutzung nur 10 % des gesamten Transaktionsvolumens aus. Das tatsächliche Volumen der Stablecoin-Zahlungen erreichte etwa 390 Milliarden US-Dollar, was eine Verdoppelung gegenüber 2024 darstellt, jedoch immer noch deutlich unter den herkömmlichen Schätzungen liegt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit eines tieferen Verständnisses der wahren Natur von Stablecoin-Transaktionen, die oft durch Nicht-Zahlungsaktivitäten wie Handel und interne Geldtransfers aufgebläht werden.
Die Analyse zeigt, dass Stablecoins hauptsächlich in bestimmten Szenarien wie B2B-Zahlungen, globalen Gehältern und grenzüberschreitenden Überweisungen verwendet werden. B2B-Zahlungen dominieren mit einem Volumen von etwa 226 Milliarden US-Dollar und machen etwa 60 % der gesamten Stablecoin-Zahlungen aus. Der Großteil der tatsächlichen Stablecoin-Zahlungen konzentriert sich in Asien, insbesondere in Singapur, Hongkong und Japan. Trotz des derzeit geringen Anteils am globalen Zahlungsvolumen zeigen Stablecoins ein erhebliches Wachstumspotenzial, das durch ihre Vorteile in Bezug auf Geschwindigkeit, Kosten und Liquiditätsmanagement angetrieben wird.
Stablecoin-Zahlungen machen nur 10 % des gesamten Transaktionsvolumens aus
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