Meta plant, wieder in den Bereich der Stablecoin-Zahlungen einzusteigen und strebt an, bis Mitte des Jahres Zahlungsfunktionen auf Basis von Stablecoins zu integrieren. Dieser Schritt markiert eine Abkehr von seinem früheren Libra/Diem-Projekt, da Stablecoins zunehmend zu einem standardisierten Bestandteil der Zahlungsinfrastruktur werden. Christian Catalini, Mitbegründer von Libra, weist darauf hin, dass der Fokus nun auf der Verteilung liegt, wobei Technologieriesen wie Google und Apple ebenfalls mehrere Anbieter für Stablecoin-Zahlungen nutzen.
Metas große Nutzerbasis über Facebook, WhatsApp und Instagram verschafft dem Unternehmen eine vorteilhafte Position im sich entwickelnden Markt. Der Schwerpunkt liegt darauf, Zahlungen über bevorzugte Methoden zu ermöglichen, anstatt auf gebrandete Stablecoins zu setzen. Dieser Trend verändert die Wettbewerbslandschaft, wobei etablierte Akteure wie Kartennetzwerke und Fintechs darauf vorbereitet sind, von ihren direkten Nutzerbeziehungen zu profitieren. Unterdessen baut Stripe, ein potenzieller Partner von Meta, seine Krypto-Fähigkeiten weiter aus, obwohl Herausforderungen bei der Schaffung wirklich offener Netzwerke bestehen.
Meta und Technologieriesen setzen auf Stablecoin-Zahlungen, während der Markt reift
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