Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am 28. Mai Nettoabflüsse in Höhe von 229 Millionen US-Dollar, was den neunten aufeinanderfolgenden Tag mit Abhebungen markiert. Dieser Trend unterstreicht eine risikoscheue Stimmung im Kryptomarkt, wobei institutionelle Investoren angesichts makroökonomischer Vorsicht und regulatorischer Prüfungen eine geringere Risikobereitschaft zeigen. Die anhaltenden Abflüsse aus diesen regulierten Anlagevehikeln deuten auf eine bedeutende Verschiebung der institutionellen Stimmung gegenüber Bitcoin hin. Die Marktpreise deuten auf eine geringe Wahrscheinlichkeit hin, dass Bitcoin bis Ende Mai 84.000 US-Dollar erreicht, was breitere Bedenken hinsichtlich der institutionellen Positionierung und der wirtschaftlichen Bedingungen widerspiegelt.