Laut Analyst Zach Pandl wurden die jüngsten Verkäufe sowohl bei Gold als auch bei Bitcoin durch spekulative Ströme und nicht durch fundamentale Veränderungen ausgelöst. Trotz der Marktturbulenzen bleibt das zugrunde liegende Defizit- und Schulden-Szenario unverändert. Historisch gesehen haben Marktkorrekturen nach Einzelhandelsüberschüssen Einstiegsmöglichkeiten geboten, eine Einschätzung, die auch vom Analysten @LowBeta geteilt wird.