Die Entscheidung von Spark Protocol, im Januar wenig genutzte Vermögenswerte wie rsETH auszulisten, hat sich angesichts der aktuellen Marktkrise als richtig erwiesen. Laut monetsupply.eth, dem Strategiechef von Spark Protocol, haben sich die Maßnahmen des Protokolls zur Straffung der Sicherheiten und des Funktionsumfangs, trotz anfänglicher Unzufriedenheit der Nutzer von "ETH-Zirkularhebel", als klug erwiesen. Spark Protocol hat hohe maximale Zinssatzobergrenzen auf seinem ETH-Kreditmarkt beibehalten, was es ihm ermöglicht hat, eine ausreichende ETH-Auszahlungsliquidität zu erhalten.
Im Gegensatz dazu sieht sich Aave, das seine ETH-Kreditraten auf 10 % oder weniger gesenkt hat, mit Liquiditätsengpässen und Einfrierungen im Ethereum-Mainnet sowie auf anderen Chains wie Arbitrum und Base konfrontiert. monetsupply.eth warnte, dass bei ETH als Kernbesicherungswert eine 100%ige Marktauslastung ordnungsgemäße Sicherheitenliquidationen verhindern könnte, was systemische Risiken birgt. Die Liquiditätsbeschränkungen von Aave könnten zu erheblichen Ausfällen führen, wenn die ETH-Preise um 15 % bis 20 % fallen, was durch mögliche Folgen des rsETH-Vorfalls verschärft wird.
Strategische Delistung von rsETH durch Spark Protocol bestätigt angesichts der Marktunruhe
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