SpaceX ist seit dem 7. Juli offiziell im Nasdaq 100 Index vertreten und rückt damit seine 18.712 Bitcoin-Bestände ins Rampenlicht. Laut Schätzungen von JPMorgan wird diese Aufnahme voraussichtlich passive Mittelzuflüsse von etwa 4,3 Milliarden US-Dollar in den Index treiben. Dieser Schritt bietet institutionellen Investoren eine strukturelle Bitcoin-Exponierung über Unternehmensschatzkammern. Mit der Aufnahme von SpaceX umfasst der Nasdaq 100 nun drei Unternehmen mit Bitcoin-Beständen, neben Tesla und Strategy. Diese Entwicklung unterstreicht eine Verschiebung hin zur Integration von Bitcoin-Strategien in etablierte Finanzinfrastrukturen, da börsennotierte Unternehmen zusammen über 1,26 Millionen Bitcoins halten. Die Indexaufnahme schafft eine nach Regeln getriebene Nachfrage statt einer aktiven Allokation, was die Marktpräsenz und Liquidität dieser Unternehmen potenziell verbessert.