Die südkoreanische Finanzdienstleistungskommission (FSC) erwägt ein neues System, um Kryptowährungskonten, die des Preismanipulation verdächtigt werden, präventiv einzufrieren. Diese Initiative zielt darauf ab, die Krypto-Regulierung mit den bestehenden Durchsetzungspraktiken des Aktienmarktes in Einklang zu bringen und eine Echtzeit-Intervention ohne Gerichtsbeschluss zu ermöglichen. Diese Maßnahme wird voraussichtlich das Handelsverhalten auf zentralisierten Börsen beeinflussen, spekulative Aktivitäten reduzieren und einen Wandel hin zur Selbstverwahrung bei Investoren fördern.
Das vorgeschlagene System spiegelt das Engagement der FSC wider, Marktmissbrauch einzudämmen, und könnte zu erheblichen Veränderungen der Marktdynamik führen. Durch eine verstärkte Überwachung der Handelsaktivitäten könnte die Initiative Händler dazu veranlassen, alternative Verwahrungslösungen zur Risikominderung zu erkunden. Dennoch bestehen Bedenken hinsichtlich einer möglichen regulatorischen Überdehnung und deren Auswirkungen auf die Marktliquidität sowie die Optionen der Investoren. Das Fehlen einer klaren Definition von Marktmanipulation trägt zur Unsicherheit bei der Umsetzung des Vorschlags bei.
Südkoreas FSC schlägt präventive Kontosperrungen bei Kryptowährungen vor, um Manipulationen einzudämmen
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