Die Korea Digital Asset Exchange Alliance (DAXA), die die fünf größten Kryptowährungsbörsen Südkoreas vertritt, hat starken Widerstand gegen die vom Staat vorgeschlagene Begrenzung der Anteilsquoten für Großaktionäre bei digitalen Vermögenswertbörsen geäußert. DAXA, zu der Upbit, Bithumb, Korbit, Coinone und Gopax gehören, warnte, dass solche Beschränkungen die Entwicklung der digitalen Vermögenswerteindustrie "ernsthaft behindern" und den Markt destabilisieren könnten.
Der Vorschlag der südkoreanischen Finanzdienstleistungskommission zielt darauf ab, die Anteile der Großaktionäre an Kryptowährungsbörsen auf zwischen 15 % und 20 % zu begrenzen, um Governance-Risiken durch konzentriertes Eigentum zu mindern. DAXA argumentiert jedoch, dass dieser Schritt bestehende Unternehmen mit etablierten Anteilsstrukturen stören und möglicherweise die Grundlagen des aufstrebenden digitalen Vermögenssektors erschüttern könnte.
Südkoreas DAXA lehnt vorgeschlagenes Beteiligungslimit für Krypto-Börsen ab
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