Die Staatsanwaltschaft des Bezirks Gwangju in Südkorea hat Berichten zufolge Bitcoin im Wert von mehreren hundert Milliarden Won verloren, was etwa 49 Millionen US-Dollar entspricht, während sie beschlagnahmte Vermögenswerte verwaltete. Der Verlust wurde bei einer routinemäßigen Überprüfung der auf einem USB-Gerät gespeicherten privaten Schlüssel-Passwörter entdeckt. Laut Insidern ereignete sich der Vorfall, nachdem Beamte während des Inspektionsprozesses versehentlich eine Betrugswebsite aufgerufen hatten. Die Staatsanwaltschaft Gwangju erklärte, dass sie die Details des Verlusts nicht bestätigen könne.
Südkoreanische Staatsanwälte verlieren 49 Millionen Dollar in Bitcoin durch Betrug
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