Die Staatsanwaltschaft Gwangju in Südkorea hat erfolgreich 320,8 Bitcoin verkauft und dabei etwa 21,5 Millionen US-Dollar an die Staatskasse überwiesen. Diese Vermögenswerte wurden ursprünglich aus einer internationalen illegalen Glücksspieloperation beschlagnahmt, die von 2018 bis 2021 lief. In einer Wendung wurden die Bitcoin im August 2025 bei einem Phishing-Angriff gestohlen, aber letzten Monat vom Hacker zurückgegeben. Der Verkauf erfolgte über einen Zeitraum von 11 Tagen und endete am 6. März, während der Hacker weiterhin unbekannt bleibt.
Dieser Vorfall hebt umfassendere Sicherheitsprobleme innerhalb südkoreanischer Behörden hervor. Eine landesweite Prüfung ergab, dass die Polizeistation Gangnam in Seoul 22 Bitcoins aus einer Cold Wallet verloren hat, und der Nationale Steuerdienst versehentlich eine Wallet-Wiederherstellungsphrase preisgab, was zur unbefugten Übertragung von 4 Millionen PRTG-Token führte. Diese Ereignisse unterstreichen die Notwendigkeit verbesserter digitaler Sicherheitsprotokolle und Schulungen bei Strafverfolgungs- und Steuerbehörden in Südkorea.
Südkoreanische Staatsanwälte liquidieren Bitcoin im Wert von 21,5 Mio. USD aus Phishing-Fall
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