Ein Mitglied einer südkoreanischen Gang wurde vom Bezirksgericht Busan zu acht Jahren Haft verurteilt, weil er die Bitcoin-Ersparnisse eines Freundes veruntreut hatte. Die Person, die zur "Seven Star Gang" gehört, wurde 2019 damit beauftragt, Bitcoins im Wert von etwa 332.000 US-Dollar in Bargeld umzuwandeln, wobei eine Provision von 0,5 % vereinbart war. Statt die Vereinbarung zu erfüllen, verschwendete er die Gelder auf illegalen Glücksspielseiten. Der Fall wurde von dem Opfer bei der Polizei gemeldet, was zur Festnahme des Gangmitglieds führte. Während seiner Flucht war er zudem an der Geldwäsche für einen Anlagebetrugsring beteiligt, der Opfer über mehr als ein Jahr um rund 6,4 Millionen US-Dollar betrog.