Südkoreanische Behörden haben einen illegalen Devisenskandal in Höhe von 9,84 Milliarden US-Dollar aufgedeckt, bei dem 73 % der Transaktionen mit Kryptowährungs-Arbitrage in Verbindung stehen. Die sogenannte Kimchi-Prämie, ein Preisunterschied zwischen südkoreanischen und internationalen Börsen, wurde von Händlern ausgenutzt, um unregulierte Devisengeschäfte durchzuführen. Laut dem südkoreanischen Zoll wurden 961 Fälle identifiziert, wobei krypto-bezogene Straftaten 6,88 Milliarden US-Dollar der illegalen Geschäfte ausmachten. Dies unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen, denen sich die Regulierungsbehörden bei der Bekämpfung grenzüberschreitender Krypto-Arbitrage gegenübersehen, die oft rechtliche und Kapitalverkehrskontrollen umgeht.