Die regierende Demokratische Partei Südkoreas plant, nächste Woche einen Gesetzentwurf zu Stablecoins vorzulegen, mit dem Ziel, den digitalen Vermögenswert-Rahmen des Landes bis Februar 2025 zu formalisieren. Dieser legislative Vorstoß, der von der Digital Asset Task Force der Partei geleitet wird, versucht, technologische Innovationen mit finanzieller Aufsicht in Einklang zu bringen. Der Gesetzentwurf soll den Verbraucherschutz und die Marktstabilität verbessern und Südkorea als führend in der Blockchain-Technologie positionieren. Die Task Force unter dem Vorsitz von Abgeordneter Lee Jeong-mun plant, innerhalb einer Woche nach einem wichtigen Beratungstreffen einen Kompromissentwurf zu erstellen. Der Vorschlag wird der Regierung und der Finanzdienstleistungskommission vorgelegt und betont einen kooperativen regulatorischen Ansatz. Diese Initiative bringt Südkorea in Einklang mit globalen Trends in der Regulierung von Stablecoins, ähnlich den Rahmenwerken in der EU und Japan, und adressiert systemische Risiken, die durch frühere Stablecoin-Ausfälle hervorgehoben wurden.