Die Korea Financial Intelligence Unit (FIU) hat laut einem Bericht von PANews vom 24. Juni etwa 40 nicht registrierte Anbieter von virtuellen Vermögenswerten an die Strafverfolgungsbehörden verwiesen. Diese Unternehmen entsprechen nicht dem südkoreanischen Gesetz zum Schutz der Nutzer virtueller Vermögenswerte oder dem Gesetz über die Meldung und Nutzung spezifischer Finanztransaktionsinformationen, was sie Risiken wie Datenlecks und Hackerangriffen aussetzt. Der nicht registrierte Status dieser Firmen wirft Bedenken hinsichtlich ihrer möglichen Nutzung zur Geldwäsche und zur Verschleierung krimineller Gelder auf. Die Maßnahmen der FIU unterstreichen die fortlaufenden Bemühungen der südkoreanischen Regierung, den Kryptowährungssektor zu regulieren und die Einhaltung der Finanzgesetze sicherzustellen.