Südkorea verstärkt seine Aufsicht über den Kryptowährungsmarkt durch die Integration von künstlichen Intelligenz-Tools zur Erkennung verdächtiger Handelsaktivitäten. Die Financial Supervisory Service (FSS) überprüft derzeit ungewöhnliche Kursbewegungen des ZKsync-Tokens auf Upbit, die während eines Systemwartungsfensters Anfang Februar 2026 auftraten. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Stärkung der Marktintegrität und zur Verhinderung von Manipulationen, wobei die Regulierungsbehörden Börsen als kritische Finanzinfrastruktur betrachten.
Die Initiative der FSS umfasst die Aufrüstung ihres Krypto-Intelligenzsystems, um potenzielle Manipulationen automatisch über verschiedene Zeiträume hinweg zu erkennen. Darüber hinaus erwägt die Financial Services Commission (FSC) Mechanismen für präventive Kontoeinfrierungen, um illegale Aktivitäten während Ermittlungen einzudämmen. Dieser regulatorische Vorstoß steht im Einklang mit globalen Trends zu strengeren Marktüberwachungen und Durchsetzungen und zielt darauf ab, höhere Compliance-Standards für Börsen und Marktteilnehmer in Südkorea zu setzen.
Südkorea verstärkt die Überwachung des Kryptomarktes mit KI-Tools
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