Die Finanzdienstleistungskommission Südkoreas hat einen Vorschlag der Bank von Korea unterstützt, die Ausgabe von Stablecoins auf von Banken kontrollierte Konsortien zu beschränken, was eine Debatte ausgelöst hat. Nach dem dem Nationalparlament vorgelegten Gesetzesentwurf müssen Banken die Mehrheitskontrolle behalten, obwohl Technologieunternehmen die größten Einzelaktionäre sein können. Der Gesetzentwurf sieht außerdem strengere Anforderungen an die IT-Stabilität von Kryptowährungsbörsen vor, schreibt Entschädigungen für Hackerverluste vor und führt Geldstrafen von bis zu 10 % des Jahresumsatzes ein. Stablecoin-Emittenten müssten ein Mindestkapital von 5 Milliarden Won (etwa 3,7 Millionen US-Dollar) aufweisen, mit der Möglichkeit zukünftiger Erhöhungen.
Südkorea unterstützt bankgeführte Stablecoin-Ausgabe trotz Kontroversen
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