Der Mitbegründer von Solana, Anatoly Yakovenko, hat Bedenken geäußert, dass künstliche Intelligenz die post-quantum Kryptographie untergraben könnte. Yakovenko hob hervor, dass KI potenziell Schwachstellen in kryptographischen Systemen aufdecken kann, die von der Branche noch nicht vollständig verstanden werden. Er betonte die Notwendigkeit zusätzlicher Schutzmaßnahmen, wie die Unterstützung von Multi-Signatur-Wallets und den nativen Schutz durch Program Derived Addresses, um diese Risiken zu mindern.
Yakovenko kritisierte auch die Ethereum Layer-2-Netzwerke wegen ihrer Abhängigkeit von traditionellen kryptographischen Systemen, die zukünftigen Quantenbedrohungen möglicherweise nicht standhalten. Er warnte vor Risiken des Typs "Jetzt ernten, später entschlüsseln", bei denen böswillige Akteure verschlüsselte Daten jetzt sammeln und sie entschlüsseln könnten, sobald die Quantencomputertechnik fortgeschritten ist. Solana arbeitet aktiv an der Integration quantenresistenter Lösungen wie Falcon-512, um diese Herausforderungen zu bewältigen.
Solana-Mitbegründer warnt, dass KI die Post-Quanten-Sicherheit gefährden könnte
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