Die Monetary Authority of Singapore (MAS) hat ein Konsultationspapier veröffentlicht, in dem vorgeschlagen wird, dass Finanzinstitute ihre Verantwortlichkeiten für das Management von KI-bezogenen Risiken klar definieren. Die am Donnerstag veröffentlichten Richtlinien verlangen, dass Vorstände und das obere Management für KI-Risiken innerhalb ihrer Organisationen verantwortlich sind. Der Vorstand oder seine autorisierten Ausschüsse müssen sicherstellen, dass KI-Risiken in den Risikobereitschaftsrahmen der Institution integriert werden, während das obere Management damit beauftragt ist, wirksame Richtlinien zum Management von KI-Risiken umzusetzen und die Kompetenz der Mitarbeiter sicherzustellen.
Diese Initiative steht im Einklang mit Singapurs umfassenderem Bestreben, Unternehmen dazu zu bewegen, die Mitarbeiterschulung zu verbessern und KI-Technologien zu übernehmen. Bemerkenswert ist, dass derzeit drei große singapurische Banken alle 35.000 lokalen Mitarbeiter innerhalb von ein bis zwei Jahren umschulen, um sich an KI-gesteuerte Veränderungen anzupassen.
Die MAS Singapur schlägt Richtlinien zum Risikomanagement von KI für Finanzinstitute vor
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