Die britische Regierung hat ihre "Betrugsstrategie 2026–2029" vorgestellt, in der Kryptowährungen als wachsendes Risiko hervorgehoben werden. Der Bericht erkennt an, dass digitale Vermögenswerte zwar ein integraler Bestandteil alltäglicher Finanzaktivitäten geworden sind, aber auch zunehmend in Anlagebetrügereien und anderen kriminellen Aktivitäten verwendet werden. Das Blockchain-Analyseunternehmen Chainalysis schätzt, dass bis 2025 etwa 17 Milliarden US-Dollar an Krypto-Vermögenswerten mit betrugsbezogenen Adressen in Verbindung stehen werden. Das Unternehmen weist jedoch auch darauf hin, dass die Transparenz der Blockchain den Strafverfolgungsbehörden wertvolle Werkzeuge zur Verfolgung illegaler Geldflüsse bietet.
Britische Regierung erkennt Kryptowährungen als wachsendes Betrugsrisiko in neuer Strategie an
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