Die US-Senatorin Elizabeth Warren hat eine Verschiebung der Anhörung zur Nominierung von Kevin Warsh, Präsident Trumps Kandidat für den Vorsitz der Federal Reserve, gefordert und dabei unvollständige finanzielle Offenlegungen angeführt. Warren hob hervor, dass Warsh die Details von Investitionen über 100 Millionen Dollar nicht vollständig offengelegt habe und lediglich zwei Beteiligungen am Juggernaut-Fonds aufgeführt habe, von denen jede mindestens 50 Millionen Dollar wert sei. Sie betonte, dass Warshs Verlass auf Vertraulichkeitsvereinbarungen, um Informationen über die zugrunde liegenden Vermögenswerte zurückzuhalten, unzureichend sei, um potenzielle Interessenkonflikte zu bewerten. Warren besteht darauf, dass der Nominierungsprozess gestoppt werden sollte, bis Warsh umfassende finanzielle Offenlegungen vorlegt.