Die US-Senatorin Cynthia Lummis hat zu dringendem Handeln aufgerufen, um das CLARITY-Gesetz zu verabschieden, und warnte, dass Verzögerungen regulatorische Fortschritte für die Kryptoindustrie bis 2030 hinauszögern könnten. Lummis betonte die Bedeutung des Gesetzes zur Definition regulatorischer Verantwortlichkeiten und zur Förderung von Innovationen, insbesondere da die US-Zwischenwahlen die Prioritäten des Kongresses verschieben könnten.
Das CLARITY-Gesetz zielt darauf ab, einen klareren regulatorischen Rahmen für Kryptowährungen zu schaffen, den Branchenführer als entscheidend für das Marktwachstum ansehen. Der ehemalige Leiter für KI- und Kryptoangelegenheiten im Weißen Haus, David Sacks, und der Vorsitzende der SEC, Paul Atkins, haben beide ihre Unterstützung für die Gesetzgebung zum Ausdruck gebracht und die Notwendigkeit hervorgehoben, regulatorische Unsicherheiten zu beseitigen. Auch der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, setzt sich für eine schnelle gesetzgeberische Maßnahme ein, um die Marktteilnahme und Innovation zu fördern.
Senatorin Lummis fordert sofortige Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes zur Sicherung der Krypto-Zukunft
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