Die US-Senatorin Cynthia Lummis erklärte, der CLARITY Act enthalte die Verpflichtung, dass Kryptoprojekte, die mehr als 25 Millionen US-Dollar von der Öffentlichkeit einsammeln, geprüfte Jahresabschlüsse vorlegen müssen. Lummis wies darauf hin, dass die Demokraten diese Prüfungspflicht innerhalb des Gesetzes zuvor unterstützt hätten, letztlich aber dagegen stimmten, den Gesetzentwurf voranzubringen. Der Senat führte am 15. September eine Verfahrensabstimmung über die Weiterbehandlung des CLARITY Act durch, die scheiterte. Die abgelehnte Maßnahme hätte verpflichtende Finanzprüfungen als Voraussetzung für eine erhebliche öffentliche Kapitalbeschaffung im Kryptowährungssektor eingeführt.