Fünf große US-Bankenverbände, darunter die American Bankers Association und das Bank Policy Institute, führen eine Kampagne gegen den Kompromiss des CLARITY Act bezüglich Stablecoins. Trotz monatelanger Verhandlungen argumentieren diese Gruppen, dass der Kompromiss, der die Rendite auf Stablecoins einschränkt, Schlupflöcher enthält, die 20 % des Kapitals aus Verbraucher- und Geschäftskrediten abziehen könnten. Sie haben eine Medienkampagne im Wert von 2,5 Millionen Dollar gestartet und planen einen Besuch auf dem Capitol Hill, um die Änderungen im Senat zu beeinflussen.
Der Widerstand der Bankenkohorte konzentriert sich auf Abschnitt 404 des CLARITY Act, der ihrer Ansicht nach digitalen Asset-Börsen erlaubt, Belohnungen anzubieten, die Zinsen nachahmen. Dies hat eine Konfrontation mit der Kryptoindustrie ausgelöst, die das Gesetz als entscheidend für die Freisetzung von 1 Billion Dollar an institutionellen Zuflüssen betrachtet. Das Weiße Haus und wichtige Senatoren, darunter Thom Tillis, unterstützen das Gesetz und betonen die Notwendigkeit regulatorischer Klarheit, um Kapitalflucht ins Ausland zu verhindern.
US-Bankengruppen lehnen Kompromiss zum CLARITY Act Stablecoin ab
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