Die demokratischen Senatoren, angeführt von Elizabeth Warren und Chris Van Hollen, äußerten Bedenken, dass die neuen Krypto-Richtlinien der SEC den Anlegerschutz schwächen könnten, indem sie große Teile des Kryptomarktes von den Wertpapiergesetzen ausnehmen. Die Senatoren kritisierten den Vorsitzenden der SEC, Paul Atkins, dafür, dass er möglicherweise Krypto-Unternehmen erlaubt, langjährige Vorschriften zu umgehen, was die Aufsicht über Aktivitäten wie Mining, Staking und Airdrops beeinträchtigen könnte.
Die interpretative Veröffentlichung der SEC kategorisiert Krypto-Assets in digitale Waren, Sammlerstücke, Werkzeuge, Stablecoins und Wertpapiere, wobei nur die letzten beiden potenziell den Wertpapiergesetzen unterliegen. Warren und Van Hollen argumentieren, dass dieses Rahmenwerk zu einer reduzierten regulatorischen Aufsicht und einem geringeren Anlegerschutz führen könnte, insbesondere bei Sekundärtransaktionen. Sie hoben auch mögliche Ausnahmen hervor, die es Krypto-Unternehmen ermöglichen könnten, erhebliche Mittel ohne Registrierung bei der SEC zu beschaffen. Eine Antwort von Atkins wird bis zum 8. Mai 2026 erwartet, während der Kongress verwandte Gesetzgebungen prüft.
Senatsdemokraten warnen, dass Ausnahmen der SEC für Kryptowährungen den Anlegerschutz untergraben könnten
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