Die britische Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) hat vorgeschlagen, autorisierten Investmentfonds, einschließlich UCITS-Mutualfonds, zu erlauben, bis zu 10 % ihrer Vermögenswerte in Kryptowährungs-Exchange-Traded Notes (ETNs) zu investieren. Dieser Vorschlag, der im 52. Quartalskonsultationspapier der FCA dargelegt wird, zielt darauf ab, eine regulierte Exponierung gegenüber Krypto-Assets zu ermöglichen und gleichzeitig den Anlegerschutz zu gewährleisten. Die 10 %-Grenze soll verhindern, dass diese Produkte als "eingeschränkte Massenmarktinvestitionen" eingestuft werden.
Der Vorschlag sieht vor, dass es keine Obergrenze für Fonds gibt, die sich an professionelle und anspruchsvolle Anleger richten, während langfristige Vermögensfonds und Nicht-UCITS-Einzelhandelsfonds, die als alternative Investmentfonds tätig sind, verboten werden, Krypto-ETNs zu halten. Die Konsultationsfrist für diesen Vorschlag endet am 13. Juli, sodass Interessengruppen Feedback zu den potenziellen regulatorischen Änderungen geben können.
UK-Finanzaufsicht schlägt vor, Investmentfonds Investitionen in Krypto-ETNs zu erlauben
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