Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat ihren Durchsetzungsfokus im Geschäftsjahr 2025 auf Betrugsfälle verlagert, indem sie 456 Verfahren eingeleitet und 17,9 Milliarden US-Dollar an Entschädigungen gesichert hat. Bereinigte Zahlen, die bestimmte Altfälle ausschließen, zeigen 1,4 Milliarden US-Dollar an Rückzahlungen und 1,3 Milliarden US-Dollar an zivilrechtlichen Strafen. Die SEC hat 262 Millionen US-Dollar an Investoren zurückgegeben und 60 Millionen US-Dollar an Whistleblower vergeben.
Die Behörde legte besonderen Wert auf den Schutz von Privatanlegern und die Integrität des Marktes und richtete sich gegen Ponzi-Systeme, Offenlegungsversäumnisse und Insiderhandel. Eine neue grenzüberschreitende Task Force sowie eine Einheit für Cyber- und aufkommende Technologien wurden eingerichtet, um internationalen Betrug sowie Risiken im Zusammenhang mit Blockchain und KI zu bekämpfen. Die Bemühungen der SEC spiegeln eine strategische Neuausrichtung wider, die darauf abzielt, direkten Schaden für Anleger zu adressieren und die individuelle Verantwortlichkeit zu stärken.
SEC priorisiert Betrugsfälle in der Durchsetzungsstrategie für das Geschäftsjahr 2025
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