Jim Cramer hat Bedenken hinsichtlich des potenziellen Marktdrucks durch die bevorstehenden Börsengänge von SpaceX, OpenAI und Anthropic geäußert, die voraussichtlich im Jahr 2026 stattfinden werden. In seiner CNBC-Sendung und auf X betonte Cramer die Notwendigkeit, diese Mega-Börsengänge zeitlich zu staffeln, um eine Überlastung des Marktes zu vermeiden. Er sprach sich auch für das Fehlen von Sperrfristen aus, damit Insider sofortige Liquidität erhalten und wertsteigernde Knappheit vermieden wird. Die kombinierten Bewertungen dieser Unternehmen nähern sich 3 Billionen US-Dollar, wobei SpaceX über 2 Billionen anstrebt, OpenAI mit 852 Milliarden bewertet wird und Anthropic bei 380 Milliarden liegt. Cramer hob die Risiken der Volatilität nach dem Börsengang hervor, insbesondere für Privatanleger, und betonte die Bedeutung der Steuerung des Angebotsdrucks, den diese Börsengänge auf den Markt ausüben könnten. SpaceX hat bereits eine vertrauliche Entwurfsregistrierung bei der SEC eingereicht und plant, bis zu 75 Milliarden US-Dollar zu beschaffen.