Die SEC-Kommissarin Hester Peirce hat Änderungen der Regel 15c3-1 vorgeschlagen, um den regulatorischen Rahmen für zahlungsbasierte Stablecoins zu klären. Der Vorschlag sieht einen Kapitalabzug von 2 % für Brokerfirmen vor, die eigene zahlungsbasierte Stablecoin-Vermögenswerte halten. Dieser Schritt zielt darauf ab, unter dem Rahmen der Netto-Kapitalregel für Broker-Dealer klarere Leitlinien zu bieten. Die SEC hat eine FAQ veröffentlicht, die die regulatorische Behandlung dieser Stablecoins detailliert darlegt und betont, dass zahlungsbasierte Stablecoins vor dem GENIUS-Gesetz in US-Dollar denominiert und von staatlich regulierten Stellen ausgegeben werden mussten. Nach Inkrafttreten des Gesetzes müssen sie den Definitionen und Anforderungen des GENIUS-Gesetzes entsprechen, einschließlich der Standards für Reservevermögen und monatlicher Prüfungen.