Das Weiße Haus setzt sich in dem bevorstehenden Entwurf des US-Gesetzes zur Strukturierung des Kryptomarktes für begrenzte Stablecoin-Belohnungen ein, vorbehaltlich der Zustimmung von Vertretern der Banken. Während eines kürzlichen Treffens betonten die Verhandlungsführer des Weißen Hauses die Aufnahme bestimmter Belohnungsprogramme, um die Differenzen zwischen Banken und der Kryptoindustrie zu überbrücken. Diese Entwicklung ist Teil der laufenden Diskussionen rund um den Digital Asset Market Clarity Act, ein zentrales Gesetzesvorhaben zur Regulierung der US-Kryptomärkte. Die vorgeschlagenen Änderungen würden das bestehende Gesetz zur Förderung und Etablierung nationaler Innovationen für US-Stablecoins (GENIUS Act) ändern, wobei der Fokus darauf liegt, Belohnungen für bestimmte Aktivitäten zuzulassen und nicht für Stablecoin-Bestände. Das Weiße Haus, unter der Leitung des Krypto-Beraters Patrick Witt, strebt eine schnelle Lösung an, um die Gesetzgebung voranzutreiben. Das Gesetz steht jedoch vor weiteren Herausforderungen, darunter Forderungen von demokratischen Gesetzgebern nach verstärktem Schutz vor schlechten Akteuren im Kryptobereich und Beschränkungen für die Beteiligung von Regierungsbeamten an der Branche. Das Ergebnis dieser Verhandlungen wird entscheidend für den Fortschritt des Gesetzes im Senat sein.