Die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) hat neue Richtlinien veröffentlicht, die dem dezentralen Austausch (DEX) des XRP Ledgers zugutekommen könnten. Am 13. April stellte die SEC klar, dass bestimmte Benutzeroberflächen für Krypto-Asset-Wertpapiere möglicherweise keine Registrierung als Broker-Dealer erfordern, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Dazu gehört, dass sie keine Kundengelder halten, keine Aufträge ausführen und keine Anlageberatung anbieten.
Der DEX des XRP Ledgers, der mit eigenen Orderbüchern und einem automatisierten Market Maker arbeitet, erfüllt diese Kriterien. Das bedeutet, dass Entwickler, die Schnittstellen für den XRP DEX erstellen, sich möglicherweise nicht als Broker-Dealer registrieren müssen, sofern sie die von der SEC festgelegten Bedingungen einhalten. Diese Entwicklung bietet einen klareren regulatorischen Weg für in den USA ansässige Entwickler, die am XRPL arbeiten, und unterscheidet ihn von Smart-Contract-Plattformen, die diese Kriterien möglicherweise nicht erfüllen.
SEC-Klärung könnte DEX-Operationen des XRP Ledgers begünstigen
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