Der Vorsitzende der SEC, Paul Atkins, hat die Herangehensweise der Biden-Administration an die Regulierung von Kryptowährungen kritisiert und sie als "verpasste Chance" bezeichnet, wobei er einen Wechsel zu proaktivem Führungsverhalten versprach. In Washington, D.C., erklärte Atkins Pläne zur Genehmigung innovativer Finanzinstrumente wie tokenisierter Einlagen, was eine Abkehr von der durchsetzungsorientierten Strategie seines Vorgängers Gary Gensler darstellt.
Atkins betonte die Notwendigkeit von regulatorischer Klarheit und der Einbindung der Blockchain-Technologie, im Gegensatz zur bisherigen Verwaltung, die sich auf Durchsetzungsmaßnahmen stützte. Die jüngste Genehmigung tokenisierter Fonds durch die SEC und die erwartete Genehmigung tokenisierter Einlagen unterstreichen diese neue Richtung, die darauf abzielt, die Blockchain in das regulierte Finanzsystem zu integrieren. Dieser Wandel soll Innovation fördern und die Führungsrolle der USA im globalen Bereich digitaler Vermögenswerte zurückgewinnen.
SEC-Vorsitzender Paul Atkins kritisiert die Krypto-Politik der Biden-Ära und verspricht eine neue Ausrichtung
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