Paul Atkins, der sein erstes Jubiläum als Vorsitzender der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) feiert, kündigte in einem Interview mit CNBC eine Änderung des regulatorischen Ansatzes an. Atkins betonte, dass man sich von der traditionellen Methode der Regulierung durch Durchsetzung entfernen wolle, was auf eine günstigere Haltung gegenüber der Kryptowährungsbranche hinweist. Diese Änderung deutet auf eine mögliche Lockerung des regulatorischen Drucks auf Krypto-Unternehmen hin und entspricht den breiteren Forderungen der Branche nach klareren und unterstützenderen regulatorischen Rahmenbedingungen.