Die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) hat eine neue Regelung genehmigt, die es Broker-Dealern erlaubt, Aktien aus den Russell 1000- und S&P 500-Indizes als Sicherheiten bei der Wertpapierleihe zu verwenden. Diese regulatorische Änderung soll die Liquidität verbessern und die Risikomanagementpraktiken im Wertpapierleihemarkt stärken. Durch die Erweiterung der Arten von Vermögenswerten, die verpfändet werden können, zielt die SEC darauf ab, effizientere Marktoperationen zu ermöglichen und systemische Risiken zu verringern.
SEC genehmigt Verwendung von Russell 1000- und S&P 500-Aktien als Sicherheiten
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