Russland plant, einen Gesetzesvorschlag voranzutreiben, der darauf abzielt, Kryptowährungen aus der besonderen Finanzregulierung zu entfernen, was deren weitverbreitete Nutzung im Alltag erleichtern könnte. Anatoly Aksakov, Vorsitzender des Ausschusses für Finanzmärkte der Staatsduma, kündigte an, dass der Gesetzentwurf fertig ist und im kommenden Frühjahrsgesetzgebungsverfahren im Mittelpunkt stehen wird. Die Gesetzgebung zielt darauf ab, Kryptowährungen als einen gewöhnlichen Lebensaspekt und nicht als eine speziell regulierte Einheit zu behandeln, was eine bedeutende Veränderung im Umgang Russlands mit digitalen Finanzanlagen darstellt.