Der neu gestartete Robinhood Ventures Fund I von Robinhood erlebte einen schwierigen Start an der New Yorker Börse und schloss am ersten Handelstag mit einem Minus von 16 % bei 21 US-Dollar. Der Fonds, der darauf ausgelegt ist, Privatanlegern Zugang zu Private-Equity-Firmen zu bieten, verfehlte sein Ziel von 1 Milliarde US-Dollar an Kapitalbeschaffung und sicherte nur 658,4 Millionen US-Dollar, mit der Möglichkeit, auf 705,7 Millionen US-Dollar zu steigen, falls die Zeichner vollständig zeichnen.
Das Portfolio des Fonds umfasst Unternehmen wie Databricks, Stripe und Revolut, jedoch fehlt die Beteiligung an hochkarätigen Firmen wie OpenAI und SpaceX, was das Interesse der Privatanleger möglicherweise gedämpft hat. Robinhood plant, die Bestände des Fonds auf 15-20 hochwertige Unternehmen im späten Wachstumsstadium zu erweitern und sucht aktiv danach, beliebte Start-ups wie OpenAI in sein Portfolio aufzunehmen.
Robinhood Ventures Fund I fällt bei NYSE-Debüt um 16 % und verfehlt Fundraising-Ziel
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