Große US-Banken haben im ersten Quartal 2026 gemeinsam Rekordwerte von 33 Milliarden US-Dollar für Aktienrückkäufe ausgegeben, angetrieben durch gestiegene Gewinne und gelockerte Vorschriften unter der Trump-Administration. Diese Zahl übertrifft die Markterwartungen deutlich, wobei JPMorgan Chase, Goldman Sachs und Citigroup ihre bisher größten Rückkäufe durchführten. Auch Bank of America und Morgan Stanley meldeten ihre höchsten Rückkaufvolumina seit Jahren.
Die Deregulierungsmaßnahmen der Trump-Administration, die bedeutendsten seit der Finanzkrise 2008, haben es den Banken ermöglicht, sich stärker auf Kreditvergabe und Aktionärsrenditen statt auf Kapitalpuffer zu konzentrieren. Der Analyst Chris Kotowski von Oppenheimer bemerkte, dass die Rückkaufvolumina die Prognosen um bis zu 50 % übertrafen.
US-Banken erzielen Rekord mit 33 Milliarden Dollar an Aktienrückkäufen im ersten Quartal
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