Robinhood hat bestimmte Ereignisverträge aus seinem Prognosemarktgeschäft entfernt, um Risiken von Marktmanipulation und Insiderhandel zu verringern. Laut Jordan Sinclair, Präsident von Robinhood UK, konzentriert sich das Unternehmen darauf, Marktmissbrauch zu verhindern, und hat beschlossen, keine "Mention Markets"-Verträge anzubieten. Diese Verträge ermöglichten es Nutzern, auf das Auftauchen bestimmter Schlüsselwörter in Reden oder Gewinnaufrufen zu wetten, die anfällig für Insiderkontrolle sind. Diese Entscheidung folgt auf frühere Vorfälle, bei denen Redakteure wegen Insiderhandels im Zusammenhang mit solchen Märkten bestraft wurden.
Robinhood entfernt risikoreiche Ereignisverträge vom Prognosemarkt
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