Ein Interview aus dem Jahr 2018 mit Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist wieder aufgetaucht und hebt seine kühne Behauptung hervor, dass Ripple kurz davor sei, SWIFT, den globalen Finanznachrichtendienst, zu übernehmen. Zu dieser Zeit positionierte sich Ripple als schnellere und kostengünstigere Alternative und hatte bereits Partnerschaften mit über 100 Banken geschlossen. Garlinghouse nannte ein Überweisungsunternehmen, das die Transaktionskosten mit der Technologie von Ripple von 20 auf 2 US-Dollar senkte, was zu einer Nutzungssteigerung von 800 % führte. Seitdem hat Ripple bedeutende Fortschritte gemacht, regulatorische Herausforderungen überwunden und seine globale Präsenz ausgebaut. Das Unternehmen hat Partnerschaften mit zahlreichen Finanzinstituten geschlossen und sein Angebot durch strategische Übernahmen erweitert. Ripples On-Demand-Liquiditätsdienst (ODL), der XRP als Brückenwährung nutzt, bietet weiterhin schnellere und günstigere Transaktionen im Vergleich zu den traditionellen Methoden von SWIFT. Kürzlich erreichte Ripple einen Meilenstein, indem es die bedingte Genehmigung für eine nationale Banklizenz erhielt und seinem Ziel, die globalen Zahlungssysteme zu transformieren, näherkommt.